MARC LIPPUNER, INSZENIERUNG

Foto (c) Michel Filion
Foto (c) Michel Filion

Marc Lippuner, 1978 in Greifswald geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte in Berlin und Wien Literaturwissenschaften und Geschichte. Während seines Studiums assistierte er am Münchner Volkstheater 2002/2003 unter der Intendanz von Christian Stückl und arbeitete im Sommer 2003 als Regieassistent bei den Tiroler Volksschauspielen. Darüber hinaus begleitete er als Dramaturg Projekte von theater konstellationen in Berlin. Zwischen 2005 und 2008 war er fest als Regieassistent am Theater Aachen engagiert. Dort entwickelte er seit 2006 Familienkonzerte und richtete sie szenisch ein; hinzu kamen regelmäßig Spielplaninszenierungen. Weitere Projekte entstanden 2008 für das NRW-Theaterfestival in Bonn, 2009 für die Berliner Sophiensaele, 2010 für das Junge Schauspiel Ensemble München, sowie seit 2010 jährlich für das Theaterzentrum Deutschlandsberg/Steiermark. Im Jahr 2009 erhielt Marc Lippuner ein Stipendium vom Künstlerhof in Schleusingen/Thür. und erarbeitete dort über sechs Monate mit Einwohnern das mehrteilige Dokumentartheater- und Kunstprojekt  Schleusingen20NullNeun, die Bestandsaufnahme einer ostdeutschen Kleinstadt 20 Jahre nach dem Mauerfall. 2011 bis 2013 absolvierte Marc Lippuner einen weiterbildenden Masterstudiengang am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin. Seitdem arbeitet er auch projektbezogen als Kulturmanager. Für die Realisierung von Social-Media-Projekten gründete er 2015 die Kulturfritzen - ein Projektbüro für kulturelle Angelegenheiten im sozialen Netz.

Weitere Informationen finden sie hier (Marc Lippuner) und hier (Kulturfritzen).

Beteiligt an folgenden Produktionen:

Die Nacht kurz vor den Wäldern

Schernikau.Sehnsuchtsland

LiEBK!ND

Irene Binz, die Frau im Kofferraum

Money Honey (Sex, DAX & Circumstance #1)

Mit freundlichen Grüßen #1: Briefe an Freunde - Письма друзьям

Mit freundlichen Grüßen #3: Das Herz findet immer den richtigen Ton
Mit freundlichen Grüßen #4: Also weihnachtlich ist auch mir nicht zumute

Eier! Wir brauchen Eier! 

Inbrunst, Brüder!

Die Männerspielerin